Navigation  
  Home
  Aktuell
  Welpen - puppies
  Rasseinfo
  Rassestandart
  Preise & Kosten
  Hundeernährung
  Pflege
  Datenschutzerklärung
© by Sabine Chromik 2007
Hundeernährung

 


ein Bild

 

Hundeernährung

 

Dies soll keine Seite darüber werden, wie Sie Ihren Hund richtig oder falsch ernähren. Wir möchten hier keinem Vorschriften machen womit er seinen Hund zu füttern hat. Jeder Hundebesitzer wird sich bestimmt selbst seine Gedanken gemacht haben und sich mehr oder weniger informiert haben, wie er am Besten den Ernährungsbedürfnissen seines Hundes gerecht wird. Da aber jedem Hundebesitzer schon mal „Ausversehen“ etwas herunterfällt möchten wir hier auf einige Nahrungsmittel aufmerksam machen.

 
 
 

Avocado Sie enthalten das für Hunde extrem giftige Persin.

 
 
 

diese Substanz kann zu schweren Herzmuskelschäden führen, nicht selten bis zum Tod.

 
 
 

Bittermandel Schon zehn Stück können zu lebensbedrohlichen Vergiftungserscheinungen führen.

 
 
 

Eier Im rohen Ei klar ist das Protein Avidin enthalten, es zerstört Vitamin H (Biotin), weiter enthält es Stoffe, die die Eiweißverdauung hemmen und dadurch dann zu Verdauungsstörungen führen. Folge: Biotin-Mangel und dadurch eine schlechte Fellqualität.

 
 
 

Bei gekochten Eiern werden diese Stoffe unschädlich gemacht.

 
 
 

Fallobst/Obst Birnen, Kirschen, Pflaumen etc., es kann sehr gefährlich werden, wenn der Hund zum Obstgarten freien Zugang hat. Werden die Kerne, Samen oder Steine zerbissen, setzen dich hohe Konzentrationen von Blausäure frei. Was bewirkt, dass die Zellatmung blockiert wird, so können dann Zellschäden entstehen. Bei regelmäßigem Verzehr kann es zu starken, neurologischen Störungen kommen.

 
 
 

Hülsenfrüchte Wegen des hohen Eiweiß- und Fasergehaltes kommt es zur Überaktivität der Darmbakterien. Krämpfe und Darmwinde sind dann die unangenehme Folge. Außerdem finden sich in manchen Hülsenfrüchten bestimmte Fermenthemmstoffe, welche die Eiweißverdauung behindern, z.B. Sojabohnen. Roh sind Hülsenfrüchte giftig. Aber auch gekocht sehr schwer verdaulich.

 
 
 

Kuhmilch Hat neben Fett und Eiweiß auch hohe Anteile an Milchzucker, wenn die Hunde erst einmal von der Muttermilch entwöhnt sind, stellt der Körper die Produktion des Enzyms ein, mit dem der Milchzucker verdaut werden kann, Folge: starke Durchfälle durch heftige Gärungsprozesse im Darm.

 
 
 

Joghurt, Käse, Quark Hier ist der Milchzucker durch die entsprechenden Bakterien in Milchsäure gewandelt worden und wird sehr gut vertragen. Quark und Hüttenkäse haben allerdings sehr viel Phosphor, also bitte nur in geringen Mengen füttern.

 
 
 

Kartoffeln enthalten das giftige Alkaloid Solanin, und sind roh nicht zu verdauen. Gegart kein Problem.

 
 
 

Kohlpflanzen Roh gar nicht verdaulich. Gekocht/gegart schlecht verdaulich. Durch ihre Gärfähigkeit erhöhen sie stark das Risiko einer Magendrehung. Sie enthalten Stoffe die im Darm bakteriell vergoren werden und dadurch zu erheblichen Blähungen führen.

 
 
 

Möhren sind roh genossen ziemlich schlecht verdaulich. Gegart mit etwas Öl dagegen sind sie gut verdaulich, haben allerdings einen recht hohen Zuckergehalt. Enthalten Karotin und Vitamin A und werden von den meisten Hunden gern gefressen.

 
 
 

Nüsse haben einen sehr höhen Phosphorgehalt. Der Genuss kann unter Umständen zu Blasensteinen führen. Wallnüsse haben sogar eine toxische, also giftige Wirkung. Wenige unreife Walnüsse können schon Vergiftungserscheinungen hervorrufen.

 
 
 

Speisereste vom Tisch Auch bei geringer Verwendung von Salz, ist der Salzgehalt für den Hund zu hoch. Spätfolgen können Nierenprobleme und somit auch Bluthochdruckprobleme sein.

 
 
 

Schokolade Sie enthalten den für den Hund giftigen Stoff „Theobromin“. Je dunkler und bitterer eine Schokolade ist, desto mehr ist darin enthalten. Schon eine Menge von ca. 60g kann für einen Hund , je nach Größe, die tödliche Dosis sein. Also achten sie bitte darauf, dass Sie keine Schokolade oder Kuvertüre liegen lassen. Das Erbrechen, der Durchfall und die Übelkeit, die der Hund nach dem Fressen von Schokolade zeigt, sind Vergiftungserscheinungen.

 
 
 

Weintrauben . Es ist in letzter Zeit häufiger beobachtet worden, dass Hunde nach dem Genuss von Weintrauben oder Rosinen schwerste Nierenschäden erlitten haben. Dies kann bis zu Nierenversagen / Tod gehen. Warum dies so ist und welcher Stoff dafür verantwortlich ist, ist noch nicht genau bekannt. Trotzdem möchte ich Sie bitten, füttern Sie bitte keine Rosinen oder Weintrauben.

 
 
 

Zwiebeln Ganz besonders wenn sie roh sind, aber auch gekocht oder als Granulat etc., können bei regelmäßiger Verabreichung zu Blutarmut (Anämie) führen, denn die Inhaltstoffe zerstören die roten Blutkörperchen (Erythrozyten) der Hunde.


ein Bild


Uhr  
   
Zähler  
   
Update